Covid Arm: Komplikationen und Schäden nach Corona-Impfung

​ Armschmerzen nach Corona-Impfung zählen zu den häufigen unerwünschten Nebenwirkungen, von denen Geimpfte berichten. Im Spannungsfeld zwischen Impfantwort und Impfkomplikation, können Rötungen und Schwellungen am Arm den Betroffenen Sorgen bereiten. In den meisten Fällen lassen die Symptome vom Covid-Arm nach einer gewissen Zeit nach. Dennoch gibt es Geimpfte, die durch einen Corona Arm stärkere Beeinträchtigungen verspüren und Fälle, in denen die Symptomatik sich von der Einstichstelle auf den gesamten Impfarm erstreckt. Die Impfreaktion kann insgesamt als ungefährlich eingestuft werden, dennoch kann der Verlauf Beschwerden hervorrufen, die einer akuten Behandlung bedürfen. 

Der Covid Arm tritt insbesondere nach einer Impfung mit den mRNA-Impfstoffen auf. Während der Corona Arm häufiger nach der Verabreichung des Moderna-Impfstoffes beobachtet wird, kommt im Vergleich ein Covid Arm nach Biontech-Impfung seltener vor. Ein solcher Zusammenhang mit dem Vakzin Johnson & Johnson ist dagegen kaum protokolliert. 

Was sind typische Symptome des Covid Arm?

​Armschmerzen nach Impfung gehören zu den üblichen Impfkomplikationen, und sind, neben der Corona-Impfung, auch aus anderen Impfungen bekannt.
Betroffene vergleichen die Symptomatik des Impfarms mit einem länger anhaltenden Muskelkater, zu dem ein Spannungsgefühl gehört und dessen Schmerz als dumpf klassifiziert wird. Der geimpfte Arm fühlt sich schwer an und das Armheben wird für manche Betroffene zur schmerzlichen Herausforderung, die auch während der Nacht eine Beeinträchtigung darstellen kann.

Weitere typische Symptome des Covid Arm sind wie folgt aufgelistet: 

​Schmerzlindernde und abschwellende Cremes können die Heilung von Schwellungen sowie dumpfen Verletzungen wie Blutergüssen beschleunigen.
Die Arnika-Heilpflanze ist für ihre entzündungshemmende, antibakterielle und antiseptische Wirkungsweise bekannt. Auch natürliche Weise hilft sie bei äußerlicher Anwendung dabei das angegriffene Gewebe zu regenerieren und die Heilungsdauer zu verkürzen.

Wann treten Beschwerden auf und wie lange halten sie an?

​Die Beschwerden machen sich bei einem Covidarm schnell bemerkbar:

​Die verbundenen Probleme, wie Schmerzen im Arm nach Impfung, können zwei bis elf Tage anhalten. Im Durchschnitt verschwindet die komplikationslose Impfreaktion bereits nach zwei bis sechs Tagen. Länger anhaltende Beschwerden sollten ärztlich abgesprochen werden. Oft rät der Arzt bei Beschwerden dieser Art zu kühlenden, wundheilenden und schmerzlindernden Cremes und Salben. 

​Wer Schmerzen im Arm nach Impfung hat, kann beim nächsten Impftermin auf einen anderen Impfstoff zurückgreifen, um so eine weitere mögliche Impfreaktion unwahrscheinlicher zu machen. Generell lässt sich nach der Studienlage festhalten, dass mRNA-Impfstoffe, wie beispielsweise Moderna oder Biontech, einen Impfarm begünstigen. Vergleichbare Berichte über einen Covid Arm sind beispielsweise vom Impfstoff Johnson & Johnson nicht bekannt. Hierbei handelt es sich nicht um einen mRNA-Impfstoff, sondern einen Vektorimpfstoff. 

Moderna Arm: Wieso treten die Beschwerden am häufigsten beim Moderna-Impfstoff auf?

​Generell lässt sich nach der Studienlage festhalten, dass mRNA-Impfstoffe, wie beispielsweise Moderna oder Biontech, einen Impfarm begünstigen:

​Entsprechende Symptome beinhalten jedoch keine Aussagekraft zur Wirksamkeit des Impfstoffs selbst, da sich alle zugelassenen Vakzine (sowohl mRNA-Impfstoffe als auch Vektorimpfstoffe) als sehr zuverlässig erwiesen haben.

Wieso kommt es zum Corona Arm?

​Bei Schmerzen im Arm nach einer Impfung mit den mRNA-Impfstoffen geht die Wissenschaft davon aus, dass das menschliche Immunsystem eine erste Reaktion auf die Impfung zeigt, eine sogenannte Immunantwort. Trotz des unangenehmen Erscheinungsbilds, bedeutet dies im positiven Umkehrschluss, dass das körpereigene Immunsystem in gewünschter Form begonnen hat die Impfung zu verarbeiten und eine Abwehr auf das Virus aufzubauen.

Bei einem Moderna Arm, ist die überschüssige Immunreaktion die Folge des vom Impfstoff produzierten SARS-CoV-2-Spike-Proteins, welches das eigene Immunsystem für eine Infektion hält und entsprechend versucht abzuwehren. Was also Schmerzen verursacht, kann als ein hoher Grad an Sicherheit betrachtet werden. Denn das Immunsystem beginnt, wie gewünscht, eine ausreichende Anzahl an Antikörpern, für die Abwehr des Corona Virus, zu produzieren.

Arm schmerzt nach Impfung: Wie kann der Covid Arm behandelt werden?

​Auch wenn es sich beim Covidarm um eine harmlose und in keiner Weise lebensbedrohliche Symptomatik handelt, kann ein Covidarm durchaus unangenehme Beschwerden mit sich bringen. Durch eine schnelle und gezielte Behandlung können die Beschwerde jedoch deutlich gelindert werden:

Fazit - Impfschutz trotz Komplikationen

​Unter den nicht erwünschten Impfreaktionen und Nebenwirkungen, zählt der Covid Arm zu den harmloseren Beeinträchtigungen, die durch eine Impfung ausgelöst werden können. Denn ein Corona Arm ist nahezu nie ein lebensbedrohlicher Zustand. Anders sieht es mit einer direkten allergischen Reaktion auf das Vakzin aus, der es zu einem kompletten Kreislaufzusammenbruch führen könnte. Mit schwerwiegenden Nebenwirkungen auf das Vakzin ist allen Studien und Erfahrungen nach in nur geringen Ausnahmenfällen zu rechnen. Die Corona Impfstoffe zählen zu den meistverabreichten Vakzinen weltweit, weshalb mittlerweile auf eine aussagekräftige Datenlage zurückgegriffen werden kann. Demnach kann mit Gewissheit festgehalten werden, dass die Vorteile der Impfung gegenüber den Risiken eindeutig überwiegen.

Dennoch gehört ein Corona Arm zu einer unangenehmen Erfahrung, die man schnellstmöglich beheben will. Um den Verlauf so kurz und schmerzfrei wie möglich zu halten, sollte Betroffene ihre Symptome zielgerecht behandeln. So lassen sich länger anhaltende Probleme, wie beispielsweise ein Hämatom am Arm bestmöglich umgehen. 

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