​​Haarausfall nach Corona Impfung oder Infektion

​Haarausfall nach Corona gehört zu den häufigsten Symptomen bei Long-COVID. Die unerwünschten Beschwerden treten zeitverzögert, erst Wochen bis Monate nach Abklingen der Infektion, auf und sind daher schwer mit der Erkrankung in Verbindung zu bringen. Doch belegen unabhängige Studien, dass Coronaviren die Haarfollikel angreifen. So sei fast jeder Vierte Covid-Patient von vermehrtem Haarverlust betroffen. Dabei sei die Schwere des Covid-Verlaufs nicht ausschlaggebend. Zusätzlich klagen auch immer mehr Geimpfte über Haarausfall nach Corona Impfung.

​​Long-COVID-Symptom: Haarausfall

​Nach über zwei Jahren der Corona-Pandemie suchen die Fachleute weiterhin nach Zusammenhängen für die Vielfalt der auftretenden Symptome, die auch Wochen bis Monate nach Abklingen der Infektion bestehen bleiben.

Haarausfall nach Corona zählt für die Betroffenen oft zu den schlimmsten Long-COVID-Symptomen. Zusätzlich zu den körperlichen Beschwerden, stellt diese Thematik eine Belastung für das seelische Gleichgewicht der Betroffenen dar. Selbes gilt für die Beschwerden von Haarausfall nach Corona Impfung.

​Wo liegen die Ursachen?

​Studien belegen, dass infolge einer Corona-Infektion das Virus, neben anderen Organen, auch die Haarwurzel schädigt und die Haarfollikel angreift. Der Haarausfall nach Corona Infektion tritt dabei etwa 6-8 Wochen bis 6 Monate nach der Genesung auf.

In der Fachsprache fällt der Begriff des „Telogenen Effluviums“, deren Ursache in der schweren Infektion des Körpers durch das Coronavirus liegt. Aufgrund der hohen Belastung des Körpers findet ein Wechsel der Haare aus der Wachstumsphase in die Ausfallphase statt. In der Ausfallphase findet ein gesteigerter Haarverlust bzw. eine Ausdünnung des Haarwuchses statt. Einige Patienten berichten von einem Haarverlust von 300 bis 400 Haaren am Tag. Normal ist hingegen ein täglicher Verlust von 60 bis 100 Haaren. Mediziner begründen den körperinternen Prozess mit Veränderungen im Gefäßsystem. Infolge kommt es zu einer Mangelversorgung der Haarwurzel mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen. Den Haaren fehlt die Kraft und die Verankerung in der Kopfhaut lässt nach und wird schwächer.

Die Haare fallen dabei nicht abrupt aus, sondern lösen sich über einen längeren Zeitraum von zwei bis drei Monaten. Dieser langsame und schleichende Prozess setzt Patienten zusätzlich unter Stress und verstärkt den Leidensdruck. Denn in Stresssituationen schüttet der Körper vermehrt das Stresshormon Cortisol aus, das wiederum den Haarwachstum bremst.

Auch können Autoimmunerkrankungen zusätzlicher Auslöser sein. Die Coronaviren können solche, in der Vergangenheit aufgetretene, Erkrankungen reaktivieren oder zu ihrem erstmaligen Auftreten beitragen. Innerhalb kürzester Zeit kann es zu kahlen Stellen an Bart, Kopfhaaren sowie Augenbrauen und Wimpern kommen. Auch ein kompletter Haarverlust kann auftreten, sodass der schleichende Prozess unmittelbar und zielgerecht behandelt werden sollte.

Schutz der Haarfollikel vor aggresivem Virus

​Studien bestätigen die schützende Wirkung des Wirkstoffs Redensyl. ​Durch die Anwendung des Wirkstoffs werden die Haarfollikel geschützt und die Zellkommunikation wiederbelebt.
So wird einerseits das Haarwachstum gefördert und andererseits der Haarausfall gestoppt. Die Ergebnisse der Studie bestätigen, dass die regelmäßige Anwendung von Redensyl bei Haarausfall drei vollständigen Verfahren der Haartransplantation entspricht.

Eine Prävention mit dem Wirkstoff Redensyl bei coronabedingtem Haarausfall wird somit von Experten empfohlen. Unsere Redensyl Empfehlung.

Haarausfall nach Corona Impfung

​Auch berichten immer mehr Geimpfte über eine Korrelation zwischen Haarverlust und der Verabreichung des Vakzins. Der Haarausfall nach Impfung unterscheidet sich jedoch in ihrer Form vom Haarausfall nach Infektion und tritt in selteneren Fällen auf.

Die Impfreaktion tritt Studien zufolge nach 2 bis 3 Wochen nach Verabreichung des Vakzins auf und äußert sich als kreisrunder Haarausfall (med. Alopecia Areata). Betroffen sind meist mehrere meist runde oder ovale Areale auf der Kopfhaut. Zudem weist häufig eine Seite des Kopfes mehrere kahle Stellen auf als die andere.

Die Ursache für den Haarausfall nach Corona Impfung ist auch in diesem Fall das geschwächte Immunsystem und die Abwehrreaktion des Körpers auf den Impfstoff.

Unterschiedlicher Haarausfall bei Frauen und Männern

​ Für beide Geschlechter stellt der Haarausfall nach Corona eine enorme Belastung dar. Doch unterscheidet er sich bei Frau und Mann.

Studien zufolge tritt der Haarausfall nach Corona bei Frauen häufiger auf als bei Männern. Zudem geht der Haarausfall bei Frauen mit schmerzender und brennender Kopfhaut einher. Frauen sind außerdem eher von massivem diffusem Haarausfall betroffen. So fallen nicht nur an bestimmten Arealen die Haare aus, sondern das gesamte Kopfhaar erscheint ausgedünnt und die Kopfhaut schimmert immer mehr durch. Redensyl kann die Haarfollikel vor dem Absterben schützen.

Bei Männern betrifft der Haarausfall nach Corona nicht nur die Kopfhaare. So zeigen sich oft haarlose Areale in der Bartregion.

Covidbedingter Haarausfall ist reversibel​

​Derzeit laufen weltweit zahlreiche Studien, die das Long-COVID-Symptom Haarausfall nach Corona sowie den Haarverlust als Impfreaktion untersuchen.

Der aktuelle Stand der Forschung verrät jedoch, dass der Haarausfall nach Corona vermutlich reversibel ist. Dies bedeutet, dass nach drei bis sechs Monaten die Wachstumsphase der Haare erneut beginnt und die Haarfollikel trotz des Haarausfalls erhalten bleiben. Doch bis die Haare wieder füllig nachgewachsen sind, kann es 6-12 Monate dauern. Um diesen Vorgang zu beschleunigen ist es wichtig, schon im Vorfeld die perfekte Bedingung für die neuen Haare zu schaffen und das Haarwachstum bereits in der Ausfallphase zu stimulieren und zu fördern. 

Behandlung von Haarausfall nach Corona

​Äußerste Vorsicht ist bei Produkten mit fragwürdigen Erfolgsversprechen geboten. Denn außer, dass diese Produkte teuer sind, sind sie in den meisten Fällen auch wirkungslos, oder gar schädlich für die ohnehin schon beanspruchten Haarwurzeln. Ein Wechsel der Haare von der Ausfall- in die Wachstumsphase ist nicht möglich. Stattdessen kann eine zielgerechte Behandlung vom Haarausfall nach Corona dazu beitragen, eine optimale Bedingung für die anstehende Wachstumsphase zu schaffen. Dabei stellt eine gesunde Ernährung mit zahlreichen Vitalstoffen eine gute Basis dar. Zudem bestätigen diverse unabhängige Studien die Wirksamkeit des Wirkstoffs Redensyl bei Haarausfall.

Mittel schützt Haarfollikel vor Coronaviren

Eine Studie konnte die schützende Wirkung der Haarfollikel vor dem Zelltod durch den Wirkstoff Redensyl nachweisen. Zusätzlich konnte durch die Anwendung ein Haarwachstum von bis zu 220% festgestellt werden.Klicken Sie hier, um zum Produkt zu gelangen.