​​Haarausfall nach Corona Impfung oder Infektion

​Haarausfall nach Corona gehört zu den häufigsten Symptomen bei Long-COVID. ​Die unerwünschten Beschwerden treten zeitverzögert, erst Wochen bis Monate nach Abklingen der Infektion, auf und sind daher schwer mit der Erkrankung in Verbindung zu bringen. Doch belegen unabhängige Studien, dass Coronaviren die Haarfollikel angreifen und direkt schädigen. So sei fast jeder Dritte Covid-Patient von vermehrtem Haarverlust betroffen und das Risiko für Haarausfall nach einer Corona Infektion sei etwa viermal höher als üblich. Dabei ist die Schwere des Covid-Verlaufs nicht ausschlaggebend. Zusätzlich klagen auch immer mehr Geimpfte über Haarausfall nach Corona Impfung. 

Spezielle Wirkstoffkomplexe können die Haarfollikel vor dem aggressiven Coronavirus schützen und so einen fortschreitenden Haarverlust vorbeugen. Zum Produkt

Corona: Haarausfall als Long-COVID-Symptom

​Nach über zwei Jahren der Corona-Pandemie suchen die Fachleute weiterhin nach Zusammenhängen für die Vielfalt der auftretenden Symptome, die auch Wochen bis Monate nach Abklingen der Infektion bestehen bleiben.

Haarausfall nach Corona zählt für die Betroffenen oft zu den schlimmsten Long-COVID-Symptomen. Zusätzlich zu den körperlichen Beschwerden, stellt diese Thematik eine Belastund für das seelische Gleichgewicht der Betroffenen dar, denn ein Haarverlust wird visuell meist erst dann wahrgenommen, wenn 40% der Haare bereits ausgefallen sind. Selbes gilt für die Beschwerden von Haarausfall nach Corona Impfung. Eine verminderte Lebensqualität und Depressionen sind nicht selten die Folge.

Bei einer Studie mit fast 6.000 COVID-19 Patienten wurde bei 48% der Teilnehmer Haarausfall als das häufigste Symptom nach einer Corona-Infektion angegeben. Dabei waren besonders häufig Frauen sowie Personen betroffen, die einen schweren Krankheitsverlauf hatten.
Weitere Daten bestätigen, dass eine vorangegangene Corona-Infektion das Risiko für Haarausfall im Vergleich zu einer nicht erkrankten Vergleichsgruppe um das Vierfache erhöht. 

​Haarausfall Corona: Wo liegen die Ursachen?

​Studien belegen, dass infolge einer Corona-Infektion das Virus, neben anderen Organen, auch die Haarwurzel schädigt und die Haarfollikel angreift. Der Haarausfall nach Corona Infektion tritt dabei etwa 4 bis 8 Wochen bis 6 Monate nach der Genesung auf. Betroffene berichten von einem akut einsetzendem und sehr intensivem Haarverlust, der eine merkbare Ausdünnung der Kopfhaare, insbesondere im Bereich der Schläfen, verursacht.

​In der Fachsprache fällt der Begriff des „Telogenen Effluviums“, deren Ursache in der schweren Infektion des Körpers durch das Coronavirus liegt. Aufgrund der hohen Belastung des Körpers findet ein Wechsel der Haare aus der Wachstumsphase in die Ruhe- bzw. Ausfallphase statt. Während sich für gewöhnlich etwa 90% der Haare in der Wachstumsphase und lediglich 10% in der Ruhephase befinden, kann es infolge der Corona Infektion dazu kommen, dass bis zu 50% der Haare vorzeitig in die Ruhephase versetzt werden. Durch das verkürzte Wachstumszyklus der Haare kommt es zu gesteigertem Haarverlust bzw. zur Ausdünnung des Haarwuchses. Einige Patienten berichten von Haarbrüchigkeit, verminderter Haardichte und einem Haarverlust von 600 bis 1.000 Haaren am Tag. Normal ist hingegen ein täglicher Verlust von 60 bis 100 Haaren. Mediziner begründen den körperinternen Prozess mit Veränderungen im Gefäßsystem: Das Virus verursacht Mikrothromben (kleine Blutverklumpungen), welche zu einer Mangelversorgung der Haarwurzel mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen führen. Den Haaren fehlt die Kraft und die Verankerung in der Kopfhaut lässt nach und wird schwächer. Die Haarwurzel schrumpfen und folglich fallen die Haare aus. Es wird angenommen, dass das Corona-induzierte Telogene Effluvium schwerwiegender ist als Haarausfall nach anderen fieberhaften Infektionen, da durch den virusspezifischen Angriff des Coronavirus die Haarfollikel direkt geschädigt werden.

​Die Haare fallen dabei nicht abrupt aus, sondern lösen sich über einen längeren Zeitraum von vier Wochen bis drei Monaten. Studien besagen, dass das Intervall zwischen der Corona-Infektion und dem Haarausfall kürzer ist als bei fieberhaften Infektionen mit anderen Krankheitserregern und dieser sogar während der Corona-Infektion selbst beobachtet werden kann. Im Durchschnitt liegt die Zeitspanne zwischen dem Auftreten der ersten Corona-Symptome und dem Beginn des Haarverlusts zwischen 45 bis 74 Tagen. Dieser langsame und schleichende Prozess setzt Patienten zusätzlich unter Stress und verstärkt den Leidensdruck. Zusätzlich schüttet der Körper in Stresssituationen vermehrt das Stresshormon Cortisol aus, das wiederum den Haarwachstum bremst und Haarausfall begünstigt. Durch den biologischen Stress verlassen die Haarfollikel die Wachstumsphase und eine vorzeitige Ruhephase tritt ein. Stress während der Pandemie kann zudem auch Hautausschlag bei Corona zur Folge haben. Doch auch Angstzustände, Depressionen und eine allgemein verminderte Lebensqualität sind die Folge.

​Auch können Autoimmunerkrankungen zusätzlicher Auslöser sein. Die Coronaviren können solche, in der Vergangenheit aufgetretene, Erkrankungen reaktivieren oder zu ihrem erstmaligen Auftreten beitragen. Innerhalb kürzester Zeit kann es zu kahlen Stellen an Bart, Kopfhaaren sowie Augenbrauen und Wimpern kommen. Auch ein kompletter Haarverlust durch Corona kann auftreten, sodass der schleichende Prozess unmittelbar und zielgerecht behandelt werden sollte.

​Ebenfalls kann der Haarverlust durch die Einnahme bestimmter Medikamente verstärkt werden.

Schutz der Haarfollikel vor aggressivem Virus

​Die Anwendung spezieller Wirkstoffkomplexe kann die Haarfollikel vor aggressiven Viren schützen, die Zellkommunikation wiederbeleben und eine Chronifizierung des Telogenen Effluviums verhindern. Bekannt ist, dass sich in etwa 10% der Fälle die Wachstumsphase der Haare nicht normalisiert, oder dieser Prozess eine erheblich längere Zeitspanne beansprucht als gewöhnlich.

Erhöhte Wirksamkeit durch den Wirkstoffkomplex im Vergleich zu Einzelwirkstoffen:

Koffein aktiviert die Haarwurzel ​und fördert das Haarwachstum, indem es auf das Hormon namens DHT einwirkt, welches Haarausfall verursacht. Das Haar wächst durch Koffein dicker und gesünder nach.

Eugenol hemmt die Verbreitung aggressiver Viren und wirkt antientzündlich. Zudem regt der Wirkstoff die Durchblutung der Haut an. So kann die Blutversorgung des Haars unterstützt und die Verankerung wieder gestärkt werden. Durch die Behandlung mit Eugenol kann außerdem die Regenerationszeit der Haare auf etwa ein Drittel verkürzt und ihr Wachstumszyklus verlängert werden. Grund dafür ist die anti-androgene Eigenschaft des Wirkstoffs. Diverse Studien bestätigen die Wirkung von Eugenol gegen Viren. So gilt Eugenol aktuell als die stärkste, nicht-synthetische Verbindung, die bisher gegen SARS-CoV-2 gefunden wurde. 

Die Kombination von Koffein und Sole wirkt belebend und erfrischend auf die Kopfhaut. Durch ihre stärkende und entzündungshemmende Wirkung auf die Haarwurzel wird so das Haarwachstum zusätzlich gefördert.  Bei Nutzern beliebtes Produkt gegen coronabedingten Haarausfall

Haarausfall nach Corona Impfung

​Auch berichten immer mehr Geimpfte über eine Korrelation zwischen Haarverlust und der Verabreichung des Vakzins. Der Haarausfall nach Impfung unterscheidet sich jedoch in ihrer Form vom Haarverlust nach einer Infektion und tritt in selteneren Fällen auf.

​Die Impfreaktion tritt Studien zufolge nach 2 bis 3 Wochen nach Verabreichung des Vakzins auf und äußert sich in einem kreisrunden Haarausfall nach Corona-Impfung. In der Medizin wird diese Art des Haarverlusts als Alopecia Areata“ bezeichnet. Das körpereigene Immunsystem greift die Haarfollikel an und verursacht so den Haarausfall. Betroffen sind dabei meist mehrere runde oder ovale Areale auf der Kopfhaut. Zudem weist häufig eine Seite des Kopfes mehrere kahle Stellen auf als die andere.

Die Ursache für den Haarausfall nach Corona Impfung ist auch in diesem Fall das geschwächte Immunsystem und die Abwehrreaktion des Körpers auf den Impfstoff. Doch kann auch durch den verabreichten Impfstoff eine latente Autoimmunkrankheit aktiviert oder verstärkt werden. Studien bestätigen, dass Personen mit einer Vorgeschichte von Alopecia areata und anderen Autoimmunkrankheiten, wie einer Schilddrüsenfehlfunktion, ein höheres Risiko für Haarausfall nach Corona Impfung haben. Beobachtet wird der Zustand des Haarverlusts nach der Vakzinierung besonders nach Verabreichung der zweiten Impfdosis.

Unterschiedlicher Haarausfall bei Frauen und Männern

​Für beide Geschlechter stellt das Long-Covid Symptom Haarausfall eine enorme Belastung dar. Doch unterscheidet er sich der Haarausfall durch Corona bei Frau und Mann.

Studien zufolge tritt der Haarausfall nach Corona bei Frauen häufiger auf als bei Männern. Zudem geht der Haarausfall bei Frauen mit schmerzender und brennender Kopfhaut einher. Frauen sind außerdem eher von massivem diffusem Haarausfall betroffen. So fallen nicht nur an bestimmten Arealen die Haare aus, sondern das gesamte Kopfhaar erscheint ausgedünnt und die Kopfhaut schimmert immer mehr durch. Spezielle Wirkstoffkomplexe können die Haarfollikel vor aggressiven Viren schützen und sie mit essenziellen Nährstoffen versorgen.

Bei Männern betrifft der Haarausfall nach Corona nicht nur die Kopfhaare. So zeigen sich oft haarlose Areale in der Bartregion.

Covidbedingter Haarausfall ist reversibel​

​Derzeit laufen weltweit zahlreiche Studien, die das Long-COVID-Symptom Haarausfall nach Corona sowie den Haarverlust als Impfreaktion untersuchen.

​Der aktuelle Stand der Forschung verrät jedoch, dass der Haarverlust vermutlich reversibel ist. Dies bedeutet, dass nach drei bis sechs Monaten die Wachstumsphase der Haare erneut beginnt und die Haarfollikel, trotz des Haarausfalls, erhalten bleiben. Doch bis die Haare wieder füllig nachgewachsen sind, kann es 6 bis 12 Monate dauern. In 10% der Fälle ist sogar eine Chronifizierung des Telogenen Effluviums möglich. Um diesen Vorgang zu beschleunigen und eine Chronifizierung vorzubeugen ist es wichtig, schon im Vorfeld die perfekte Bedingung für die neuen Haare zu schaffen und das Haarwachstum bereits in der Ausfallphase zu stimulieren und zu fördern.

Corona Haarausfall: Die gezielte Behandlung

Ein Wechsel der Haare von der Ausfall- in die Wachstumsphase ist ohne Weiteres nicht möglich. Stattdessen kann eine zielgerechte Behandlung vom Haarausfall nach Corona dazu beitragen, eine optimale Bedingung für die anstehende Wachstumsphase zu schaffen. Dabei stellt eine gesunde Ernährung mit zahlreichen Vitalstoffen eine gute Basis dar, denn zugrundeliegende Ernährungsdefizite können den Haarausfall nach Corona begünstigen oder verschlimmern. ​Zudem empfehlen zufriedene Nutzer  antivirale Wirkstoffkomplexe bei Haarausfall

Mittel schützt Haarfollikel vor aggressiven Viren

Zufriedene Nutzer empfehlen antivirale Wirkstoffkomplexe mit Koffein, Eugenol und Sole, die das Wachstum von Viren hemmen und die Haarfollikel vor dem Zelltod schützen können. 

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