Rückenschmerzen Corona – Omikron-Variante dringt in Skelettmuskelzellen ein 

​Sowohl Infizierte als auch Genesene berichten immer häufiger über Corona Symptome wie Rückenschmerzen. Und tatsächlich können Rückenschmerzen bei einer Corona Infektion ein Symptom des pandemischen Virus sein, das mit dem Auftauchen der Omikron Variante deutlich häufiger als zuvor berichtet wird. Rückenschmerzen bei Corona durch die Omikron Variante werden inzwischen von rund 20 % der Erkrankten als eines der Symptome angegeben, wobei die Stärke der Schmerzen zum Teil als "unerträglich" beschrieben wird. Insofern sind Corona und Rückenschmerzen zwei Dinge, die durchaus miteinander zusammenhängen können.

​Um eine Chronifizierung der Corona Rückenschmerzen zu vermeiden, sollte die Ursache für die Schmerzen effektiv behandelt werden. Eine Wärmetherapie beruhigt und entkrampft die Muskelfasern, fördert die Durchblutung und kann so die Rückenschmerzen bei Corona effektiv lindern. Durch eine unterstützende Vibrationsmassage kann die Behandlung zusätzlich verstärkt werden. Zum Produkt gegen Rückenschmerzen bei Corona 

Rückenschmerzen Corona – typisches oder untypisches Covid-19 Symptom?

​Rückenschmerzen waren schon vor der Coronavirus-Pandemie als "Volksleiden" bekannt und sind einer der Hauptgründe für krankheitsbedingte Fehltage (Platz 2 nach Atemwegserkrankungen) und vorzeitige Arbeitsunfähigkeit sowie notwendige Rehabilitationsmaßnahmen (Platz 1). Zumindest gelegentlich sind 74 % bis 85 % der Bevölkerung in Deutschland von Rückenschmerzen betroffen.

Seit dem Auftreten von Corona sind Rückenschmerzen häufiger geworden: Eine Studie aus Malta zeigte dabei das Ausmaß der Zunahme entsprechender Beschwerden: Vor dem erstmaligen Auftauchen von SARS-CoV-2 litten demnach 30 % der Bevölkerung unter chronischen Gelenk- oder Muskelschmerzen, bei der nächsten Erhebung, die während der Pandemie stattfand, lag die Prävalenz bei 49 %, was einem Anstieg von mehr 63 % entspricht. In der im Rahmen der Studie abgefragten Liste wurden Rückschmerzen zwar nicht explizit erwähnt, doch fallen sie unter die weit gefasste Kategorie der Gelenk- oder Muskelschmerzen.

Wie äußern sich die Beschwerden bei Corona Rückenschmerzen?

​Rückenschmerzen bei Corona können grundsätzlich die gleichen Beschwerden verursachen, wie Rückenschmerzen, die nicht durch Corona entstanden sind. Zu nennen ist hier vor allem die schmerzbedingte Einschränkung der Bewegungsfreiheit zum Beispiel beim Treppensteigen oder dem Anheben und Tragen von Gegenständen.
Rückenschmerzen im unteren Rücken sind bei Corona besonders häufig. Die Rückenschmerzen setzen dabei plötzlich ein und gehen mit weiteren Symptomen einher, die eigentlich für andere Erkrankungen typisch sind: Betroffene vergleichen sie mit den Schmerzen bei der Menstruation oder mit Koliken infolge von Nierensteinen. Ebenso wird der Vergleich der Corona Rückenschmerzen mit starken Verkrampfungen und/ oder einem schweren Muskelkater gezogen.
Gelegentlich wird auch von Rückenschmerzen im mittleren Rücken bei Corona Infektion berichtet. Diese Rückenschmerzen im mittleren Rücken bei Corona sind auf der Höhe lokalisiert, auf der sich die Lungen befinden. Die Entzündung der unteren Atemwege führt dazu, dass die Schmerzen aus dem Bereich der Lunge in umliegende Körperregionen ausstrahlen. Diese Rückenschmerzen bei einer Corona Infektion haben sodann ihre Ursache nicht direkt im Skelettsystem.
Schmerzen im oberen Rücken bei Corona sind dagegen oft eine Folge von Verkrampfungen der Muskulatur infolge des mit der Erkrankung einhergehenden Hustens.

Die oft starken Rückenschmerzen bei Corona werden von Betroffenen als ein besonders tief sitzender Schmerz beschrieben, im Gegensatz zum üblicherweise als scharf und stechend beschriebenem Schmerz, der bei einer plötzlichen Muskelverletzung auftritt.
Ebenso berichten Betroffene, dass der Rücken brennt bei Corona, was jedoch kein spezifisches Symptom allein von Covid-19 ist; derartige Missempfindungen treten auch bei anderen Infektionserkrankungen, besonders wenn sie von Fieber begleitet sind, auf.

Wie kommt es zu Rückenschmerzen bei Corona?

​Corona kann Rückenschmerzen zunächst indirekt verursachen, etwa dadurch, dass die durch eine Lungenentzündung verursachten Schmerzen auf den gesamten Rumpfbereich ausstrahlen und somit unter anderem als Rückenschmerzen wahrgenommen werden.
Darüber hinaus sind Muskel- und Gelenkschmerzen ein häufiges Symptom bei Infektionskrankheiten, das nicht erst mit der COVID19-Erkrankung aufgetreten ist. Diese oft als "Körperschmerzen" bezeichneten Symptome haben ihre Ursache in der Immunreaktion des Körpers auf die Infektion und werden vor allem mit einem bestimmten Zytokin namens Interleukin-6 in Verbindung gebracht. Schon aus der Frühzeit der Pandemie ist bekannt, dass Covid-19 eine überschießende Immunreaktion provozieren kann, die zu schweren Verläufen infolge eines sogenannten Zytokin-Sturms führen kann. Bei einem Zytokin-Sturm handelt es sich um eine schwerwiegende "Entgleisung" des Immunsystems, die zu schweren Entzündungsreaktionen, nicht durch das Virus selbst, sondern durch körpereigene Immunzellen, im Gewebe führt.

​Rückenschmerzen durch Corona sind mit der Omikron Variante besonders häufig aufgetreten. Die genauen Gründe, warum Rückenschmerzen bei Corona mit der Omikron Variante besonders häufig auftreten, sind nicht abschließend geklärt. Es wird jedoch angenommen, dass diese Symptome mit der Affinität von SARS-CoV-2 zu ACE2, einem bestimmten körpereigenen Enzym, in Verbindung steht. ACE2 wird besonders von den Zellen des Atmungstraktes exprimiert, aber auch von anderen Zellen, zu denen etwa auch die Skelettmuskelzellen gehören. Dieses Enzym dient als Rezeptor für SARS-CoV2 und löst den Vorgang aus, der notwendig ist, um das Virus in die Körperzellen aufzunehmen. Insofern ist es nicht fernliegend, dass Corona Rückenschmerzen verursachen kann. Starke Rückenschmerzen bei Corona sollten also ernst genommen werden und nicht als bloße Verspannungen abgetan werden. ​Um eine Chronifizierung zu vermeiden und die Schmerzen sofort zu lindern, eignet sich eine Wärmetherapie mit einem Heizgürtel. So wird die Durchblutung des Rückenmuskels verbessert und Verspannungen gelöst. Zusätzliche Vibrationsmassagen fördern die Entspannung und Regeneration der Muskulatur und steigern das Wohlbefinden durch Stressabbau. Zum Produkt gegen Rückenschmerzen bei Corona

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Rückenschmerzen Corona – Omikron-Symptom als Notfall-Warnzeichen?

​Das Auftreten von Rückenschmerzen ist mit der Corona Omikron Variante deutlich häufiger geworden. Rückenschmerzen bei Corona mit der Omikron Variante zählen inzwischen zu den 20 meistgenannten Symptomen und werden von etwa 20 % aller mit der Variante infizierten angegeben. Erkrankte, die unter diesem neuerlich gehäuften Symptom leiden, sind oftmals verunsichert und haben Angst, dass starke Rückenschmerzen bei Corona die Vorboten für einen besonders schweren Verlauf sind. Dabei treten die den Rücken betreffenden Symptome oftmals im frühen Stadium der Erkrankung auf. Allgemeine, für Infekte übliche, Muskelschmerzen, die in der medizinischen Fachsprache als Myalgie bezeichnet werden, nennen 36 % der Befragten und sind häufig eines der ersten auftretenden Symptome.
Bislang besteht kein Hinweis darauf, dass Rückenschmerzen bei einer Corona Infektion prognostisch mit einem schweren Krankheitsverlauf zusammenhängen.

Greift Virusvariante Omikron das muskuloskelettale System an?

​Dass Corona Symptome von Rückenschmerzen hervorruft, könnte daran liegen, dass die Omikron Variante besonders verbreitet ist und damit bestimmte Symptome mit einer größeren absoluten Häufigkeit auftreten und deshalb entsprechend häufiger genannt werden.
Eine weitere Möglichkeit ist jedoch, dass gehäufte Rückenschmerzen bei Corona mit der Omikron Variante mit einer Veränderung des Virus selbst zusammenhängen. Die mit der Mutation nochmals gesteigerte Affinität zu den ACE2-Rezeptoren, die auch in den Skelettmuskelzellen vorliegen, könnte hierfür ein schlüssiger Grund sein.

Bekannt ist jedenfalls seit dem Beginn der Pandemie, dass COVID19 häufig eine dysregulierte Immunantwort hervorruft, welche die Betroffenen anfälliger für Schmerzen macht. An dieser Stelle zeigt sich erneut, dass COVID19 sich von den meisten Atemwegsinfekten dadurch unterscheidet, dass sie den ganzen Organismus betrifft und dort vielfältige und teils auch schwere Symptome hervorrufen kann.

Long Covid Symptom – Rückenschmerzen als Entzündungsreaktion

​Rückenschmerzen sind auch bei Corona durch die Omikron Variante ein eher sekundäres Phänomen, das lediglich bei rund 20 % der symptomatisch Infizierten aufritt und zählen bislang nicht zu den Leitsymptomen, im Vergleich etwa zu Husten und Fieber, welches mehr als 50 % der Erkrankten als eines der Symptome angeben. Dagegen sind anhaltende Rücken- und Muskelschmerzen das zweithäufigste Symptom von Long COVID. Verstärkte Rückenschmerzen nach einer Corona Infektion können womöglich auf eine anhaltende Entzündungsreaktion innerhalb des Körpers hindeuten. Man nimmt an, dass COVID19 dazu führen kann, dass bereits bestehende, chronische Entzündungen verstärkt werden. Auch dies dürfte mit der dysregulierten Immunantwort zusammenhängen, die durch die Erkrankung häufig verursacht wird. Die dabei freigesetzten Zytokine können die Bildung eines Moleküls namens E2 anregen, welches auf die Nerven wirkt und Schmerzsignale an das Gehirn weiterleitet. Diese Zytokine werden dabei nicht nur während der akuten Infektionsphase freigesetzt, sondern im Fall des Long-COVID-Syndroms auch darüber hinaus.
Über Rückenschmerzen im unteren Rücken nach einer Corona Infektion berichteten gemäß einer im "International Journal of Infectious Diseases" 24,4 % derjenigen, die eine COVID-Infektion überstanden hatten. Von diesen gaben 93,5 % an, dass die Rückenschmerzen nach Corona aufgetreten seien und es sich damit um ein neues Beschwerdebild handelte. Rückenschmerzen im unteren Rücken nach Corona sind dementsprechend ein besonders häufiges, anhaltendes Symptom.

 Diese Rückenschmerzen nach Corona sind offenbar ein Langzeitsymptom: 

Gemäß der Untersuchung berichteten noch 74,6 % die Betroffenen, auch drei Monate nach der Erkrankung noch unter mindestens einem rheumatischen oder muskuloskelettalen Symptom zu leiden, nach sechs Monaten waren es immer noch 43,2 % der Befragten.

Wie kommt es zu Rückenschmerzen nach Corona Impfung?

​Rückenschmerzen nach der Corona Impfung geben etwa 10 % der Befragten als Impfreaktion an. Beim Impfstoff von Johnson&Johnson werden Rückenschmerzen nach der Corona Impfung als Impfreaktion und Nebenwirkung aufgeführt.
Nach einer Corona Impfung unter Rückenschmerzen zu leiden, ist demzufolge möglich, aber kein besonders häufig auftretendes Symptom.
Grund für Rückenschmerzen nach der Corona Impfung sind jene, oben beschriebenen, Immunreaktionen, die auch bei einer "natürlichen" Infektion auftreten, mit der Impfung jedoch gezielt, aber abgeschwächt, provoziert werden.

Welchen Zusammenhang zwischen Rückenschmerzen und Corona gibt es noch?

​Quarantänemaßnahmen und vermehrte Aufenthalte zu Hause, die mit verringerter Mobilität einhergehen, können ebenfalls Rückenschmerzen verursachen. Zudem sind Arbeitsplätze im Homeoffice häufig nicht ergonomisch ausgestattet, sodass die Arbeitsbedingungen oft keinen Erhalt der Rückengesundheit gewährleisten können. ​Ganz gleich ob zuhause im Homeoffice, im Büro oder unterwegs, eine Wärmetherapie mit einem Heizgürtel mit integrierter Vibrationsmassage kann Abhilfe schaffen und den Heilungsprozess unterstützen und beim Stressabbau helfen. Zum Produkt gegen Corona Rückenschmerzen

Wie kann eine Chronifizierung der Corona Rückenschmerzen vermieden werden?

​Studien prognostizieren eine bevorstehende Welle von Rückschmerzen nach der Corona Pandemie, sowie eine Zunahme auch anderer Erkrankungen des Skelettsystems. Diese haben ihre Ursache einerseits in den Folgen von Long COVID, anderseits aber auch mit den pandemiebedingten Veränderungen unserer Arbeits- und Lebenswelt, die oftmals zu weniger körperlicher Bewegung der Menschen geführt hat.
Entsprechend ist hier ein präventiver und physiotherapeutischer Ansatz notwendig, denn Schmerzmedikamente können lediglich für eine Weile die Symptome unterdrücken, sind aber nicht geeignet, um die Ursache der Schmerzen zu beheben.

Effektive Maßnahmen, die chronisches Rückenleiden verhindern können, sind vor allem:

• ​Durchblutung des Gewebes und der Muskel durch gymnastische Übungen und Bewegung im Freien fördern​
• Wärmebehandlungen helfen dabei, den Rücken und die gesamte Muskulatur zu durchbluten und zu entspannen. Studien bestätigen: Eine kontinuierliche Wärmetherapie bei niedrigen Temperaturen (40 Grad) ist einer Behandlung mit Schmerzmitteln (Paracetamol und Ibuprofen) signifikant überlegen. Zudem unterdrücken sie die Symptomatiken nicht lediglich, sondern behandeln ebenfalls die Ursache der Corona Rückenschmerzen. Zur Wärmegürtel bei Rückenschmerzen
Massagen verringern die Konzentration an Stresshormonen im Körper und steigern die Abwehrkräfte. Studien bestätigen die heilende Wirkung von Massagen auf die Muskulatur.​
• Muskeln Zeit zum Regenerieren lassen, Entspannungsübungen anwenden, gegebenenfalls eine Entschlackungskur durchführen
Anschaffung einer Massagesitzauflage: Diese helfen dabei, den Rücken und die gesamte Muskulatur zu lockern und zu entspannen.

​Studien bestätigen: Massagen verringern den Anteil von Stresshormonen im Blut und stärken die Immunabwehr.

Zusammenhang zwischen Corona und Rückenschmerzen in Kürze

Zweifellos kann Corona Symptome von Rückenschmerzen verursachen.

Schmerzen im unteren Rücken bei einer Corona Infektion sind zumeist Symptom der Erkrankung selbst. Schmerzen im  mittleren Rücken bei einer Corona Infektion strahlen normalerweise von der Lunge aus. Schmerzen im oberen Rücken bei Corona entstehen indirekt durch Verkrampfungen infolge häufigen Hustens. Schmerzen im oberen Rücken bei Corona sind also kein eigentliches Symptom der Erkrankung.

Corona und Rückenschmerzen treten häufig gemeinsam auf, einerseits aufgrund der körpereigenen Immunreaktion, andererseits womöglich auch deshalb, weil das Virus die Skelettmuskelzellen infiltrieren kann.

Anhaltende Rückenschmerzen nach einer Corona Infektion können ein Hinweis auf das Long-COVID-Syndrom sein.

Rückengymnastik, Bewegung und die Anschaffung einer Massagesitzauflage können helfen, Rückschmerzen zu lindern, vor allem dann, wenn diese infolge des durch die Pandemie bedingten, veränderten Lebensalltags, aufgetreten sind.

•Rückengymnastik, Bewegung, Massagen und eine Wärmetherapie mit einem Heizgürtel mit integrierter Vibrationsmassage können helfen, Rückschmerzen zu lindern und Stress abzubauen, vor allem dann, wenn diese infolge des durch die Pandemie bedingten, veränderten Lebensalltags, aufgetreten sind.

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