Kinder Corona-Test – Vorteile und Qualitätsvergleich vom Lollitest

​Das tiefe Eintauchen der Teststäbchen in die Nase und den Rachen reizt die Schleimhaut und kann besonders für Kinder auf Dauer äußerst unangenehm werden. Durch die häufige Anwendung der Nasen-Rachen-Abstriche kann sich somit schnell eine Abneigung gegen das Testen entwickeln. Wenn die Schnelltests zudem noch unzuverlässige Ergebnisse liefern, wird die Lage verschärft. Besonders problematisch kann die Sensitivität und die geringe Aussagekraft der Schnelltests bei einer niedrigen Viruslast sein. Gerade bei Kindern bieten daher Lolli-Tests zuverlässig und schmerzfrei die geforderten Ergebnisse.

Wie funktioniert der Lolli-Test?

​Der Lollytest ist, zur Identifizierung einer Sars-COVID-19 Erkrankung, deutlich angenehmer durchzuführen als ein klassischer Antigen-Schnelltests, der häufig für Jugendliche und Erwachsene verwendet wird.

​Dabei läuft die Anwendung wie folgt ab:

  1. ​Um den Test durchzuführen, ist es notwendig, im Vorfeld genug Speichel im Mund zu sammeln. 
  2. Das Teststäbchen, welches angesichts seiner Form an einen Lolli erinnert, wird anschließend unter die Zunge gelegt. 
  3. Damit die Test-Spitze genug Feuchtigkeit aus dem Speichel aufsaugen kann, muss der Mund geschlossen gehalten werden und eine Dauer von ca. 90 Sekunden verweilen. 
  4. Wichtig ist darauf zu achten das Kit nicht zu beißen oder dieses mit der Zunge zu zerdrücken. 
  5. Nach der Einwirkzeit muss das Teststäbchen in die Auswertungskasette eingerastet werden. 
  6. Nach kurzer Zeit zeichnet sich das Ergebnis ab. Ob der Test angeschlagen hat, erkennt man an einer leicht rosa Färbung, die durch den Auswertungsstreifen durchläuft.

​Im Gegensatz zum Lolli-PCR-Test, erfolgt die Entnahme der Speichelprobe sowie die Ergebnisauswertung beim Lollitest in einem Schritt. Somit ist kein Einsenden der Probe in ein Labor notwendig und das Testergebnis liegt bereits nach wenigen Minuten vor.

Worin unterscheidet sich der Lolli-Test von anderen Corona-Tests bzw. Antigen-Tests?​

​Der zentrale Unterschied, weswegen häufiger Lolli-Tests an Stelle von normalen Antigen-Schnelltests für Kinder zum Einsatz kommen, ist die angenehmere Handhabung und die deutlich bessere Verträglichkeit bei Kleinkindern.
Der Lollitest für Kinder verlangt kein tiefes Eintauchen der Teststäbchen in die Nase oder den Rachen, wodurch die Nasen- bzw. Rachenschleimhaut vor Reizungen und Abrieb bewahrt wird. Dadurch gewährleistet der Lollytest sowohl für die Kinder als auch das Testpersonal eine deutlich angenehmere Testsituation und bewahrt die Getesteten vor unangenehmen Schmerzen und Reizungen der Schleimhäute. 

Gerade der Lolli-Test zeichnet sich zudem - im Gegensatz zu den Lolli-PCR-Tests - durch seine leichte und schnell verständliche Durchführung aus. So wird das Risiko, dass beim Testen Fehler unterlaufen, die das Testergebnis womöglich verfälschen, minimiert.

Unsere persönliche Empfehlung – Der AmonMed Lolli-Test

​Der Schnelltest für Kinder zeichnet sich besonders durch die hohe Gesamt-Sensitivität über alle Viruslasten hinweg aus. Mit einer klinischen Spezifität von 99 Prozent bei einer noch vorhandenen Viruslast von weniger als 30 Prozent, belegt der AmonMed Lollitest für Kinder Platz 7 in der PEI-Studie (Bewertungsgrundlage des Paul Ehrlich Instituts). In der Teststudie trat der AmonMed Kinder Corona-Test mit Zulassung für den privaten Gebrauch gegen medizinische Profi-Tests an.

Hervorgehoben in den Bewertungen wird hinsichtlich des AmonMed Lolli-Test insbesondere die kinderfreundliche und leichte Anwendung sowie die Lieferung zuverlässiger Testergebnisse. Mit dem Lolli-Test von AmonMed reagiert der Hersteller somit auf die signifikant gestiegenen Kundenbeschwerden zu der Zuverlässigkeit der Testergebnisse von herkömmlichen Nasentests.

Der Lolli-Test – Für Kinder die perfekte Wahl

Leichte Durchführung des Lolli-Tests

​ Der Kinder Corona-Test wird vor allem in Schulen und Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Dies geschieht zumeist in kleinen Gruppen, gemeinsam mit den Betreuerinnen und Betreuern. Das Durchführungspersonal kann die korrekte Testdurchführung problemlos und einfach beobachten, da das Teststäbchen nur unter der Zunge im geschlossenen Mund gehalten werden muss.  
Da das Medikament bereits seit Jahrzehnten im Einsatz ist, birgt es keine Risiken und unentdeckten Nebenwirkungen und hebt sich dadurch von anderen Medizinprodukten ab, die im Laufe der Pandemie neu auf den Markt gekommen sind.  

Bessere Verträglichkeit der Lolli-Tests bei Kindern 

​Herkömmliche Antigen-Schnelltests verlangen ein Rachenabstrich. Diese Art der Testdurchführung kann ein Jucken und Kribbeln in der Nase sowie Niesattacken auslösen. Auch können aufgrund des Schleimhautabriebs leichte Schmerzen auch nach der Textdurchführung verbleiben, was gerade für Kinder bei einer täglichen Testung auf Dauer sehr unangenehm werden kann. Aufgeführte Nebenwirkungen eines herkömmlichen Schnelltests werden mit einem Lolli-Test für Kinder vermieden.

Hohe Spezifität und Sensitivitä​t bei allen Corona-Mutationen 

​Der Lolli-Test ist besonders bekannt für seine hohe klinische Spezifität von knapp 99 Prozent sowie für seine klinische Sensitivität von 96,55 Prozent. Zudem erkennt der Test alle bislang hierzulande verbreiteten Mutationen des COVID-19 Virus, u.a. auch Omikron und Delta-Variante. Auch ist der Lolli-Test dazu in der Lage, das Virus in Verdachtsfällen innerhalb von sieben Tagen nach Auftreten der Symptome nachzuweisen. 

Gesundheitlich unbedenkliche Inhaltsstoffe des Lollytests

​Auch das Lolli-Test Material ist gesundheitlich hoch verträglich und damit alles andere als besorgniserregend. Mütter und Väter müssen sich somit nicht über die Inhaltsstoffe des Plastik-Teststäbchens sorgen. Der Schnelltest für Kinder besteht aus einem CE-zertifizierten Abstrichtupfer – aus sogenanntem Acrylnitril-Butadien-Styrol. Dabei handelt es sich um einen handelsüblichen Kunststoff, welcher am fasrigen Ende des Stäbchens vollständig mit medizinischem Nylon beflockt ist. Folglich handelt es sich bei den speichelaufsaugenden Tupfern und auch dem Gehäuse um überprüfte Materialen aus der Medizin, bei welchen im Rahmen durchgeführter Biokompatibilitätstests keinerlei Auffälligkeiten festgestellt worden sind.

Der Kinder Corona-Test durchläuft zudem ein anerkanntes und gesundheitlich unbedenkliches Strahlensterilisationsverfahren. Innerhalb der Testverfahren hat das Schulministerium die Teststäbchen der Lolly-Tests sogar auf Strahlungsreste untersuchen lassen. Diese Überprüfungen der Abstrichtupfer sowie auch der Verpackungsmaterialien haben gezeigt, dass keinerlei Hinweise auf radioaktive Verunreinigungen zu erkennen sind. Insbesondere solche Sterilisationsverfahren, bei denen Ethylenoxid zum Einsatz kommt, wurden nicht durchgeführt, sodass in der logischen Konsequenz auch keine Verunreinigungen mit dieser Chemikalie zu befürchten ist.
Die gesundheitliche Verträglichkeit sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen kann somit ausreichend festgestellt werden.

Ab welchem Alter müssen Kinder Corona-Test machen?

​Die Frage, „Ab welchem Alter müssen Kinder Corona-Test machen?“, stellen sich viele Eltern. Grundsätzlich ist die Durchführung eines Schnelltests bereits ab einem Alter von fünf Jahren in einem Testzentrum möglich. Bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres benötigen Kinder zudem die Einverständniserklärung ihrer Eltern.
Mittlerweile wird bei einem positiven Schnelltestergebnis bei Kindern des vorgenannten Alters keine Bestätigung des Ergebnisses mit einem PCR-Test mehr verlangt. Zur Bestätigung einer Infektion mit dem Corona-Virus ist also die Vorlage eines Schnelltest-Ergebnisses ausreichend. 

Wie sich die Vorschriften allerdings entwickeln, ist abhängig von der jeweiligen Gesetzgebung und den aktuellen Verordnungen der Länder.

Fazit – Kinderfreundlicher Lolli-Test übernimmt den Markt

​Lolli-Tests stellen für Kinder eine deutlich verträglichere und angenehmere Alternativ zu herkömmlichen Antigen-Schnelltests dar. Die einfache und schnelle Anwendung sowie die hohe Signifikanz und Spezifität sorgen dafür, dass Erkrankungen zuverlässig und in kurzer Zeit erkannt werden. Die immer beliebter werdenden Lolli-Tests tragen dazu bei, dass sich Infektionsketten weniger schnell verbreiten. Gemeinsam kann auf diese Weise ein hohes Schutzniveau sichergestellt werden.

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